Alle Jahre wieder – Zeltlager der Jugendfeuerwehr

Neun Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Unterallgäu mit insgesamt 120 Teilnehmern beteiligten sich am diesjährigen Zeltlager, das vom 16. – 18. Juli 2010 stattfand. Diesmal trafen wir uns wieder in Babenhausen um drei Tage lang gemeinsam zu üben, zu spielen und zu feiern. Natürlich durften wir, die Jugendfeuerwehr Siebnach, dabei nicht fehlen. Wir machten uns am Freitagnachmittag auf in Richtung Babenhausen. Dort angekommen stellten wir zuerst unser Mannschafts-Zelt auf, wobei wir nicht nur gegen die Hitze von weit über 35° zu kämpfen hatten sondern auch gegen ganze Schwärme verschiedenster, blutsaugender Insekten. Nach getaner Arbeit wurden dann gleich anschließend die Badesachen ausgepackt, um uns am nahe gelegenen Fuggerweiher nach dieser schweißtreibenden Schufterei etwas abzukühlen. Nach dem Abendessen und dem Lagerappell wurde die Vorrunde des Slackline-Turnieres ausgetragen. Nach dem „Zapfenstreich“ um 22:30 Uhr endete der erste Abend und ein Großteil der Jugendfeuerwehren verschwanden müde in ihren Zelten. Mit dem Wecken um 7 Uhr ging es am Samstag los. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zur Schnitzeljagd durch den Fuggermarkt Babenhausen. Mit Hilfe eines Geocaching-Geräts in dem bestimmte Koordinaten eingegeben wurden galt es 14 Fragen rund um Babenhausen zu beantworten. Am Schluss gab es drei glückliche Gewinner: Die Jugendfeuerwehr aus Babenhausen nutze ihren Heimvorteil und siegte vor Bad Wörishofen und Warmisried. Leider musste das THW Memmingen seinen Besuch und die geplante Vorführung kurzfristig absagen musste und so stand uns der Nachmittag für eigene Unternehmungen zur Verfügung. Wir nutzen das schöne Wetter aus, gingen zum Baden, spielten Federball und Fußball. Wie auch in den letzten Jahren, fing es pünktlich am späten Nachmittag an zu regnen. Deshalb musste der traditionelle Lagergottesdienst am Samstagabend  in eine Hütte, die auf dem Zeltplatz stand, verlegt werden. Er wurde von Pfarrer Christian Lang aus Babenhausen gefeiert. Auch über einige Gäste konnte sich der Feuerwehrnachwuchs am „Besucherabend“ freuen. So schauten unter anderem Kreisbrandrat Franz Gaum und die dritte Bürgermeisterin von Babenhausen Frau Dr. Kreuzpointner im Zeltlager vorbei und dankten den jungen Leuten für den engagierten Feuerwehrdienst. Die erfolgreichen Mannschaften der Schnitzeljagd wurden ausgezeichnet und erhielten einen Pokal. Am Sonntagvormittag war dann noch die Finalrunde des Slackline-Turniers angesagt. Dort erreichte unsere Patrizia Gebauer den ersten Platz. Die Freude bei ihr und bei unserer Gruppe war riesig. Und schon mussten wir unser Zelt wieder abbauen und den Zeltplatz säubern – die drei Tage waren leider wieder einmal viel zu schnell vorüber. Mit einem Lagerappell verabschiedete sich Kreisjugendfeuerwehrwart Lorenz Konrad und dankte allen für das harmonische und kameradschaftliche Miteinander. Nun traten wir wieder die Heimreise an und freuen uns im kommenden Jahr wieder auf ein aufregendes, spannendes und schönes Wochenende. [nggallery...

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40 Jahre Jugendfeuerwehr Klosterbeuren

Den Höhepunkt der Jubiläumsfeiern aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Klosterbeurer Jugendfeuerwehr bildete ein großer Jugendfeuerwehrwettbewerb, an dem wir mit einer Gruppe teilnahmen. Nach einer etwas längeren Anreise standen nicht nur feuerwehrtechnische Aufgaben sondern auch Geschicklichkeitsparcours auf dem Programm. Das größte Problem an diesem Tag waren allerdings die Außerntemperaturen von weit über 30° C. Die Aufgaben im feuerwehrtechnischen Bereich waren das Anlegen eines Mastwurfs am Saugkorb und das Anlegen eines Mastwurfs mit Halbschlag an einem C-Strahlrohr mit C-Schlauch, um dieses transportgerecht zu machen. Zielgenauigkeit war dagegen beim Leinenbeutelwurf ebenso gefragt wie beim Schlauchausrollen. Doch auch Geschicklichkeit galt es zu beweisen. So mussten ein etwas anderer Löschwassertransport über einen Hindernisparcours samt Schöpfkübel absolviert werden. Teamfähigkeit war dagegen bei der Bierkistenstaffel und beim fiktiven Brandlöschen gefragt, wobei bei Letzterem der Mann an der Spritze mit verbundenen Augen agieren musste – lediglich unterstützt durch die Kommandos seiner Kameraden. Bewertet wurden die Aufgaben von Schiedsrichtern, die vor allem die feuerwehrtechnische Genauigkeit als Grundkriterium anlegten. Am Ende eines langen und heißen Tages war die Freunde bei unserer Mädchen-Mannschaft sehr groß, denn sie konnten einen sehr guten Platz im Mittelfeld erkämpfen.Es siegte die Mannschaft aus Babenhausen vor Kettershausen und Fellheim. [nggallery...

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Aktionswoche Feuerwehr

Wer, Wo, Was ist die Feuerwehr? Woher weis die Feuerwehr dass man Sie braucht? Wo muss ich anrufen wenns brennt? Fragen über Fragen stellten sich die Jungs und Mädels im Kindergarten St.Georg in Siebnach. In der Woche vom 14.-18.06.2010 lernten die Kinder wie Sie sich im Brandfall  richtig verhalten sollen, wo Sie anrufen können und wie Sie selbst helfen können. Highlight dieser Woche war natürlich der Besuch zweier Kameraden in voller Schutzausrüstung, ausgerüstet mit schwerem Atemschutz um selbst zu sehen das hinter den Unbekannten mit den Masken nur ganz normale Feuerwehrleute stecken. Und so trauten sich doch einige mal selbst eine Atemschutzmaske oder Fluchthaube anzuziehen. Von Angst war nach einer kurzen Zeit nicht mehr viel zu spüren. Am Donnerstag Nachmittag wurde es dann ernst, wir waren mit 15 Feuerwehrleuten angerückt und evakuierten die rund 20 Kinder aus dem ersten Obergeschoss über zwei Fenster. Wir gingen mit drei Atemschutzgeräteträgern zur Personenrettung vor, sicherten die Kinder mit einem Rettungsknoten und dann ging es rückwärts aus dem Fenster wo schon ein weiterer Feuerwehrler die Kinder auf dem Weg über Steckleitern ins Freie begleitete. Aber was natürlich auch nicht fehlen darf war die Rundfahrt und Besichtigung unseres Löschgruppenfahrzeug. [nggallery...

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Lange Schlauchstrecke

Bei einer gemeinsamen Übung mit der Feuerwehr aus Anhofen probten wir die Wasserförderung über eine lange Schlauchstrecke vom Schnerzhofer Weiher bis Schnerzhofen. Die Feuerwehr Anhofen übernahm die Löschwasserentnahme am Schnerzhofer Weiher und legte eine Rohrleitung in Richtung Schnerzhofen. Wir setzten nach ca. 200 Metern unsere Tragkraftspritzenpumpe zu Weiterförderung ein und übernahmen die Löscharbeiten am Ortsrand. Mit den Rohrleitungen können Längen bis zu 500 Metern bewältigt werden. [nggallery...

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Atemschutzübung mit Schwabmünchen

Zu einer gemeinsamen Atemschutzübung kamen unsere Kameraden aus Schwabmünchen zu uns, um den Ernstfall zu proben. Die Einsatzmeldung lautete „Brand eines Wohnhauses mit starker Rauchentwicklung, mehrere Personen noch im Gebäude“.  Um 19:30 ging es los: die Feuerwehr aus Schwabmünchen rückte mit zwei Fahrzeugen zur Einsatzstelle an und übernahm mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz die Löscharbeiten im Inneren des Gebäudes. Mit zwei weiteren Trupps gingen die Schwabmünchner Kameraden dann zur Personensuchevor. Die Feuerwehr aus Siebnach übernahm die Wasserversorgung von einem Unterfluhrhydranten und begann mit dem Außenangriff. Nach kurzer Zeit kam die erste Meldung „zwei Personen gefunden“ und es dauerte nicht lange, bis sie gerettet waren. Im ersten Obergeschoss entdeckte ein Angriffstrupp dann zwei weitere Personen die mit Tragetüchern und Fluchthauben aus dem Wohnhaus gebracht wurden. Nach einer simulierten Rauchgasdurchzündung im Treppenhaus wurde ein Kammerad verletzt worden und der Fluchtweg über die Treppe war nicht mehr passierbar. Mit Leitern stellten wir einen zweiten Fluchtweg sicher. Der verletzte Atemschutzträger wurde dann gesichtert vom ersten Obergeschoss über die Leitern ins Freie gebracht und konnte dann mit den anderen geretteten Personen zur Versorgung übergeben werden. Somit war die Übung erfolgreich beendet. Nach einer kurzen Lagebesprechung ging es dann zurück ins Siebnacher Feuerwehrhaus, wo auch für das leibliche Wohl Bestens gesorgt wurde. [nggallery...

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Frühjahrsübung in Traunried

Die diesjährige Hauptübung der Einheitsgemeinde Ettringen fand in Forsthofen statt. Um 20:03 Uhr alamierte der Kreisbrandmeister Johann Schmid die Feuerwehren aus Ettringen, Siebnach und Traunried. Die Einsatz-simulation lautete: „Brand eines landwirtschaftlichen Anwesens in Forsthofen mit zwei vermissten Personen“. Die Feuerwehr Traunried begann mit den Löscharbeiten von der Südseite in Richtung Brandobjekt. Die Feuerwehr Siebnach übernahmen die Brandbekämpfung von der Westseite des Anwesens und ging unter schwerem Atemschutz zur Personensuche vor. Außerdem kümmerte sich die Mannschaft des Mehrzwecksfahrzeugs um die Straßensicherung von Richtung Scherstetten. Die Jugendfeuerwehr Siebnach unterstützte die aktive Wehr bei wichtigen Arbeiten außerhalb des Gefahrenbereichs. Die Feuerwehr Ettringen übernahm die Löscharbeiten von der Nordseite. Der Angriffstrupp der Feuerwehr Ettringen hatte nach kurzer Zeit die Bewusstlosen Personen gefunden und forderte den Siebnacher Atemschutztrupp zur Unterstützung an. Die beiden verletzten Personen konnten schließlich mit Bergetüchern über eine Treppe ins Freie gebracht werden. Bei der Übungsbesprechung lobte Kreisbrandmeister Schmid und Gemeinderatsmitglied Wilfried Hartmann die gute Zusammenarbeit der Wehren. Abschließend wurden die Kameraden zu einer gemeinsamen Brotzeit ins ‚Gasthaus Kraus‘ eingeladen. [nggallery...

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10 Jahre Jugendfeuerwehr Bad Wörishofen

Vergangenen Sonntag hatte die Feuerwehr Bad Wörishofen Grund zu feiern: seit zehn Jahren besteht offiziell die Jugendfeuerwehr in der Kneippstadt. Aus diesem Grund richteten die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Bad Wörishofen mit ihren Jugendwarten eine Stadtrallye aus.  An dieser Rallye nahmen auch zwei Mannschaften der Jugendfeuerwehren aus Siebnach, zwei Mannschaften aus Zaisertshofen sowie eine Mannschaft der Maristenfeuerwehr aus Mindelheim teil. An den verschiedenen Stationen in der Innenstadt wurde den Jugendfeuerwehr-Teams einiges abverlangt: am Feuerwehrhaus in der Schulstraße war die Aufgabe möglichst viele Bierkisten aufeinander zu stapeln. Mit einem Seil an der Drehleiter gesichert ging es für einige gute „Stapler“ in luftige Höhe. Auch eine Schätzfrage war zu beantworten. In einem großen Gefäß mussten die Jugendlichen die Anzahl der roten Gummibärchen schätzen. Am Denkmalplatz informierte die Jugendfeuerwehr mit zwei Schauwänden über ihre zahlreichen und abwechslungsreichen Aktivitäten. Auch hier warteten schwierige Aufgaben auf die teilnehmenden Mannschaften der Stadtrallye. Mit einem Feuerwehrschlauch der ausgerollt werden musste, sollten möglichst viele Kegel umgeworfen werden. Auf eine Torwand wurde nicht mit einem Fußball geschossen, hier mussten die Jugendlichen versuchen mit einem Seilbeutel durch eines der beiden Löcher zu treffen. Beim sog. Lattenlaufen, mussten die Jugendfeuerwehrler zu viert auf zwei Holzlatten einen Parcours ablaufen. An weiteren Stationen am Kurhaus und im Verkehrsgarten der Pfarrer-Kneipp-Volksschule mussten sich die Jugendfeuerwehrler am Sackhüpfen, Becherstapeln und einem Fahrradparcours messen. Zudem wurde noch verlangt einen auf einer Verletztentrage liegenden Fußball über Hindernisse zu transportieren, ohne den Ball auf der Trage zu verlieren. An allen Stationen wurden die Leistungen der Jugendlichen auf einer Liste notiert, die am Ende der Rallye ausgewertet wurde. Die Jugendfeuerwehren Zaisertshofen 2 sowie Siebnach 2 waren punktgleich und teilten sich somit den vierten Rang. Den dritten Platz holte sich die Jugendfeuerwehr Siebnach 1. Den zweiten Platz erkämpfte sich die Jugendfeuerwehr Zaisertshofen 1. Sieger der Stadtrallye wurde die Maristenfeuerwehr aus Mindelheim. Alle teilnehmenden Nachwuchsfeuerwehrler hatten an diesem nicht alltäglichen Übungstag sehr viel Spaß. Zum Abschluss stellten sich alle Teilnehmer noch zu einem Gruppenfoto auf der Drehleiter der Feuerwehr Bad Wörishofen auf. [nggallery...

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TSF bleibt im Dienst

Mehr als 25 Jahren tat das Tragkraftspritzenfahrzeug der Marke Mercedes bei uns seinen Dienst. Da wir nun ein Löschgruppenfahrzeug 10/6 als Neubeschaffung bekamen, hieß es leider Abschied nehmen. Kommandant und Feuerwehr-Führung wollten das TSF natürlich nicht der Schrottpresse überlassen oder ins osteuropäische Ausland verkaufen – zu viele Erinnerungen hingen an diesem Fahrzeug. Und so kuckte man sich in den kleineren Feuerwehren des Umkreises nach Interessenten um. Nach kurzer zeit war es dann soweit: die Feuerwehr aus Oberneufnach, die zur Zeit einen Tragkraftspritzenanhänger hat, nahm das Angebot an. Und so konnten wir im Dezember 2009 unser TSF übergeben. Wir wünschen den Oberneufnacher Kameraden möglichst wenig Einsätze und noch viele Dienstjahre mit unserem Fahrzeug. Mindelheimer Zeitung (11.08.2010): „Gleich drei gute Gründe zu feiern“ [nggallery...

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Training im Brandsimulationscontainer

Der Innenangriff im Brandeinsatz ist eine der gefährlichsten Aufgaben für die Einsatzkräfte. Die erforderliche Effektivität und Eigensicherheit ist nur durch ein hohes Maß an Ausbildung, Erfahrung und Routine zu errichen. Am 07.11.2009 besuchten wir mit vier Mann den Brandsimulationscontainer in Neu-Ulm, um uns auf den Ernstfall richtig vorbereiten zu können. Betrachtet man den Vorgang des Innenangriffes, so sind drei Haupttätigkeiten zu erkennen: Vorgang des Brandraumzutritts Rauchschichtbetrachtung (Beurteilung und Behandlung) Das Arbeiten im Brandraum (Teamwork, Suchtechniken, Brandbekämpfung) Das Betreten des Brandraumes stellt die erste Herausforderung für uns Einsatzkräfte dar. So entscheidet hier erstmalig das reibungslose Zusammenarbeiten des Trupps über Erfolg oder Misserfolg des Innenangriffs. Nach der sogenannten Treppenbrandstelle folgt die zweite Brandstelle, die einen Brand zweier Gasflaschen darstellt. Der letzte Brandraum stellt eine Küche dar. Um diesen Brandraum zu betreten muss eine Zwischentür geöffnet werden. Beim Öffnen dieser Tür erfolgt eine Rauchgasdurchzündung (Flashover). Damit sollen die Einsatzkräfte auf die richtige Reaktion bei Auftreten eines Flashovers trainiert werden. Die letzte Station in der Küche ist ein Friteusenbrand. Die Besonderheit hierbei ist, dass bei Eintritt von Wasser in die Friteuse eine Fettexplosion stattfindet. Es war auf jeden fall ein sehr aufregender, spannender und vor allem lehrreicher Tag für uns!!! [nggallery...

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Jugend erfolgreich beim Wissenstest

Wie jedes Jahr nahm die Siebnacher Jugendfeuerwehr erfolgreich am Wissenstest teil. Das diesjährige Thema des Abzeichens war die „Organisation in der Feuerwehr“. Die Prüfung nahm Kreisjugendwart Lorenz Konrad ab, der am Ende allen acht Teilnehmern das Abzeichen überreichen konnte. Die Jungen und Mädchen erhielten dreimal die Auszeichnung in  Bronze, einmal in Silber und dreimal in Gold. Benedikt Müller legte die letzte Stufe IV ab und erhält eine von Kreisbrandrat Franz Gaum unterzeichnete Urkunde. [nggallery...

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